Nährstoffmanagement im Bio-Betrieb

Bio im Betrieb: Nährstoffmanagement im Bio-Betrieb

22. Oktober 2026: Bio im Betrieb auf Gut Netzow – Praxisaustausch im Fokus.

Gemeinsam mit Jakob Michel werden wir nicht nur über Nährstoffmanagement im Bio-Betrieb diskutieren. Wie wird die Nährstoffversorgung in einer Bio-Ackerbauregion mit wenig Tierhaltung sichergestellt? Wie viele Nährstoffe braucht der Bio-Ackerbau? Reine Nährstoffversorgung der Pflanze? Oder doch der Aufbau eines Nährstoffpools im Boden? Wie seht ihr das und was sind eure Erfahrungen? Habt ihr bereits gute Lösungen gefunden oder seid ihr noch auf der Suche? Nach dem gemeinsamen Austausch und dem Input zum Thema Nährstoffmanagement gehen wir raus auf die Flächen. Wir schauen uns den Betrieb und die Ölpflanzen an. Zum Ausklang und Abschluss gibt es einen Mittagsimbiss.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine kleine Runde mit ca. 15 Personen ist angedacht, also schnell anmelden und dabei sein! Anmeldung: Bio im Betrieb – Nährstoffmanagement am 22. Oktober 2026 | 9-13 Uhr

Bio im Betrieb: Nährstoffmanagement – Programmorientierung

  • 9.00 Uhr: Ankommen – Kaffee und kleine Verkostung
  • 9.30 – 10.30 Uhr: Praktiker-Runde im Austausch mit Jakob Michel (Gut Netzow) zum Thema Nährstoffmanagement im Bio-Betrieb
  • 10.30 Uhr – 12.00 Uhr: Betriebs- und Feldbesichtigung
  • ab 12.00 Uhr: Mittagessen und Ausklang

Die Veranstaltungsreihe Bio im Betrieb wird im Auftrag des Ministeriums für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz (MLEUV) als Maßnahme des Ökoaktionsplans Brandenburg vom IFN Schönow e.V. – Reproduktion, Tierhaltung, Lebensmittel, Umwelt durchgeführt.

Gut Netzow

Das Gut Netzow, gelegen in der Uckermark bei Templin, ist ein moderner Bioland-Familienbetrieb. Auf rund 500 Hektar Acker- und Grünland wird nach strengen ökologischen Richtlinien gewirtschaftet. Der Fokus liegt auf dem Anbau von Brot- und Futtergetreide sowie Braugerste für den Großhandel, das im Lager auf dem Hof gelagert wird.

Bodenschonende Bearbeitung © Stefan Bernickel

VERSCHOBEN: Feldtag mit Stefan Bernickel: Bodenschonende Bearbeitung und StripTill

VERSCHOBEN: Findet nach der Weizen-Ernte statt.

Der Landwirtschaftsbetrieb Stefan Bernickel wurde vom Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg als Konsultationsbetrieb im Themenbereich Bodenschonende Bearbeitung ernannt und lädt zum ersten Feldtag ein am 23. Juli 2026 nach Neumeichow ein.

Was erwartet Sie?

  • Fachvortrag und Austausch: Bodenschonende Bearbeitung und StripTill – Erfahrungen aus der Praxis
  • Feldbesichtigung: Körnermais, Erbsen, Weizen, Raps
  • Feldvorführung*: Strohstriegel, StripTill Sähmaschine

*Adresse: Blankenburger Weg / Ecke Chausseestr., 17291 Gramzow OT Neumeichow (53.1923165459203, 13.975569155823173)

Jetzt anmelden per E-Mail an landwirt.bernickel+anmeldung@gmail.com oder telefonisch unter 0173 6424134. Um eine Mitteilung der Anzahl der Gäste wird gebeten.

 

Landwirtschaftsbetrieb Stefan Bernickel – Konsultationsbetrieb für Bodenschonende Bodenbearbeitung

Der Landwirtschaftsbetrieb ist ein Familienunternehmen in zweiter Generation nach der Neugründung im Jahr 1999. Gelegen in der Uckermark, ganz im Norden Brandenburgs, wurde der Vierseitenhof 1882 erbaut. Der Marktfruchtbetrieb baut Getreide, Raps, Erbsen sowie Sonderkulturen wie Kichererbsen an. Im Jahr 2024 erfolgte eine vollständige Umstellung des Betriebs von Pflug- und Mulchsaat mit intensiver Bodenbearbeitung auf das Strip-Till-Verfahren. Die Fruchtfolge wurde um Sommer- und Winterzwischenfrüchte erweitert, die einzige tiefe Bodenlockerung erfolgt bei der Aussaat mithilfe der Strip-Till-Sämaschine. Außerdem kommen Mikronährstoffe und Biostimulanzien als Alternative zu synthetischen Pflanzenschutzmitteln zum Einsatz. Der Betrieb ist Mitglied im Kichererbsenring sowie im Projekt „KlimaPartner Landwirtschaft“.

Feldtag Bodenmikrobiom

Feldtag Bodenmikrobiom: Stellschraube für erfolgreiche Ernte und Klimaanpassung

Der Betrieb BioKräuterei Oberhavel (Gemüseanbau) wurde vom Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg als Konsultationsbetrieb im Themenbereich Klimaanpassung ernannt und lädt zum Thema Bodenmikrobiom – Stellschraube für erfolgreiche Ernte und Klimaanpassung mit Dietmar Näser am 19. August ein.

Die BioKräuterei Oberhavel kann auf eine erfolgreiche Praxis beim Umgang mit Starkniederschlägen und Trocken- sowie Hitzeperioden zurückblicken. Auch beim Humusaufbau und der Düngereinsparung durch Bodenaufbau und Pflanzengesundheit hat sie Erfahrung. Diese Erfahrungen möchte sie gerne teilen.

Eine der wichtigsten Stellschrauben für einen erfolgreichen, an das Klima angepassten Anbau ist die Aktivierung und Pflege des Bodenlebens. Alles, was Sie ernten wollen, aber auch der überwiegende Teil dessen, was die Ernte behindert, stammt aus dem Boden. Das Verständnis der Interaktion von Pflanzen und Bodenmikrobiom sowie deren vorsichtige Lenkung sind zum zentralen Thema eines probiotischen, regenerativen Landbaus geworden.

Dietmar Näser, einer der führenden Experten für regenerative Landwirtschaft im deutschsprachigen Raum, wird uns die neuesten regenerativen Methoden für einen erfolgreichen Anbau vorstellen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Einrichtung und Betrieb eines Konsultationsbetriebs in Brandenburg zur Wissensvermittlung im Themenfeld Klimaanpassung” statt. Zielgruppe sind Praktiker:innen von landwirtschaftlichen oder gartenbaulichen Betrieben aus Brandenburg. Weitere Interessierte können nach Absprache teilnehmen.

Um eine vorherige Anmeldung bis 17.08.26 wird gebeten, per E-Mail an: veranstaltung@biokraeuterei.de

Für die Teilnahme wird eine Verpflegungspauschale in Höhe von 20 Euro erhoben.
Diese ist vor Ort in bar zu zahlen.

Tipp für die Anfahrt mit dem Auto
Navigationsziel: Tiergartenstraße, dann auf Fußgänger/Fahrrad einstellen und Kuhbrücke 14 eingeben.
Die Straße ist bis zum Ziel befahrbar.

Hafer Nachfrucht im Praxisversuch mit und ohne Weißkleebeisaat. © Lukas Kersten, Gut Friedersdorf

NutriNet-Feldtag auf Gut Ogrosen: Weißklee und andere Stickstofflieferanten

23. Oktober 2026: Im Rahmen des Projektes „NutriNet – Netzwerk zur Weiterentwicklung des Nährstoffmanagements im Ökolandbau“ laden Lucas Lütke Schwienhorst (Gut Ogrosen), Katharina Winter (HNEE) und Charlotte Kling (Bioland) ein zum Thema: Weißklee und andere Stickstofflieferanten.

Das Projekt „Kompetenz- und Praxisforschungsnetzwerk zur Weiterentwicklung des Nährstoffmanagements im ökologischen Landbau“ wird gefördert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen des Bundesprogramms ökologischer Landbau. Laufzeit: 2019 – 2027. Mehr erfahren unter: Nutrinet

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Zur Teilnahme am Mittagsimbiss ist eine Anmeldung zur Veranstaltung bis
Freitag, den 16.10.2026, erforderlich, per E-Mail an: charlotte.kling@hnee.de.

Einladung als PDF-Download

NutriNet-Feldtag auf Gut Ogrosen – Blick ins Programm

  • 11.00 Uhr: Begrüßung auf dem Betrieb & Vorstellung Projekt NutriNet mit Lucas Lütke Schwienhorst (Gut Ogrosen), Katharina Winter (Bioland) und Charlotte Kling (HNE Eberswalde)
  • 11.10 Uhr: Betriebsvorstellung Gut Ogrosen mit Lucas Lütke Schwienhorst
  • 11.30 Uhr: Vortrag: Benchmark 200 N – im Futterleguminosenanbau mehr erreichen mit Prof. Dr. agrar. Knut Schmidtke (HTW Dresden)
  • 12.30 Uhr: Mittagsimbiss
  • 13.30 Uhr: Feldrundfahrt
    • Versuchsflächen zu Weißkleebeisaat in Winterroggen: Vorstellung der Ergebnisse aus zwei Jahren Praxisforschung auf
      9 Betrieben in Brandenburg. Wie viel Stickstoff wird durch eine Weißkleebeisaat symbiotisch fixiert? Wie schnell wird der Stickstoff nach dem Umbruch umgesetzt? (Charlotte Kling)
    • Kurzvorstellung von zwei Weißkleeversuchen in Sachsen-Anhalt: Strip-Till von Mais in Weißklee und Umbruchvarianten (Katharina Winter)
    • Bodenprofil – ein Blick auf die Wurzelleistungen (Prof. Dr. agrar. Knut Schmidtke)
    • Trockentolerante Zwischenfrüchte: Serradella, Wickroggen, Sommerroggen (Lucas Lütke Schwienhorst)
  • 16.30 Uhr: Ausklang und Ende

Fachtagungen bei Gut&Bösel und in der Komturei Lietzen: Humusmanagement, Precision Farming und Bodenfruchtbarkeit

Wie können digitale Technologien das Humus- und Nährstoffmanagement verbessern? Welche Erkenntnisse liefern aktuelle Forschungs- und Praxisprojekte für die betriebliche Umsetzung? Antworten darauf bieten zwei Fachtagungen am 18. Juni 2026 auf Gut&Bösel in Briesen (Mark) und am 19. Juni 2026 in der Komturei Lietzen. Die Veranstaltungen richten sich ausdrücklich an Landwirte, Berater sowie Interessierte aus Wissenschaft und Praxis.

Im Mittelpunkt stehen praxiserprobte digitale Managementsysteme, teilflächenspezifische Bewirtschaftung, Humus- und Nährstoffmanagement, Precision Farming sowie aktuelle Erkenntnisse zur Bodenfruchtbarkeit und Bodengesundheit. Neben Fachvorträgen bieten Betriebs- und Feldbesichtigungen Gelegenheit zum Austausch mit Wissenschaftlern, Beratern und Praktikern.

Die Teilnahme ist insbesondere für Betriebe interessant, die sich mit den Themen Klimaschutz, Humusaufbau, Effizienzsteigerung und Digitalisierung in der Landwirtschaft beschäftigen.

Beide Veranstaltungen sind inhaltlich und organisatorisch eng verknüpft. Ein gemeinsames Schwerpunktthema ist das betriebliche Humusmanagement. Die Fachtagungen wenden sich gleichermaßen an Wissenschaft, Praxis und Beratung. Der Betrieb Gut&Bösl und die Komturei Lietzen liegen nur wenige Kilometer von einander entfernt. In beiden Betrieben besteht die Möglichkeit zur Besichtigung von Versuchsflächen.

Anmeldung: bitte bis 05.06.2026 über das Anmeldeformular in der Einladung (PDF-Download):

Veranstaltungsorte:

  • Gut&Bösel, Schlossstraße 32, 15518 Briesen (Mark)
  • Komturei Lietzen, Lietzen Nord 38, 15306 Lietzen

Hinweis: Für die Pausenverpflegung und die Getränke am zweiten Veranstaltungstag ist ein Unkostenbeitrag von 35 Euro am Tagungsort zu entrichten.

Veranstaltende: Technische Universität München (TUM), Lehrstuhl für Ökologischen Landbau und Pflanzenbausysteme; Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT), Fakultät Bioingenieurwissenschaften; Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. Potsdam (ATB); Kuratorium Bayerischer Maschinen- und Betriebshilfsringe e.V., Neuburg a. d. Donau (MR); Fördergesellschaft Albrecht Daniel Thaer e.V. Möglin und die AG Agrar- und Produktionsökologie der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften

Die Veranstaltung wird unterstützt durch the SoilTribes project “In the Footsteps of Albrecht Daniel Thaer”.

Fachtagung bei Gut&Bösel am Donnerstag, den 18. Juni 2026 – Blick ins Programm

Thema: Weiterentwicklung und Praxiserprobung digitaler Humus- und Nährstoff-Managementsysteme

  • 10.00 Uhr: Begrüßung und Einführung in die Veranstaltung mit Prof. Dr. Kurt-Jürgen Hülsbergen (TUM) und Prof. Dr. Ulrich Köpke (Vorsitzender der Fördergesellschaft Albrecht Daniel Thaer e. V.)
  • 10.20 Uhr: Kleinräumige Bodenheterogenität im Jungmoränengebiet Brandenburgs – eine Herausforderung durch die Jahrhunderte mit Dr. Claus Dalchow (Fördergesellschaft Albrecht Daniel Thaer e. V.)
  • 10.40 Uhr: Erstellung von Bodenkarten mit Hilfe von Bodensensorsystemen mit Dr. Robin Gebbers (ATB) und Dr. Kurt Heil (TUM)
  • 11.10 Uhr: Digitale Analyse teilflächenspezifischer Erträge und Ertragspotenzialkarten mit Josef Stangl (MR), Felix Klein und Prof. Dr. Frank Leßke (HSWT)
  • 11.40 Uhr: Sensor- und satellitengestütztes Stickstoffmanagement mit Dr. Martin Mittermayer, Ludwig Hagn und Dr. Johannes Schuster (TUM)
  • 12.10 Uhr: Wissenschaftliche Grundlagen und Anwendungsgebiete des webbasierten Nährstoffmanagementsystems „Web-Man“ mit Joseph Donauer und Aurelia Ostermaier-Welz (TUM)
  • 12.40 Uhr: Mittagsimbiss, gemeinsamer Austausch
  • 13.30 Uhr: Humusmanagement mit den Modellen REPRO und Web-Man in der Praxis mit Johannes Liebl, Simon Schnell und Prof. Dr. Kurt-Jürgen Hülsbergen (TUM)
  • 14.00 Uhr: Teilflächenspezifische Lachgasflüsse in Beziehung zu Bodeneigenschaften und Management mit Dennis Gref (TUM)
  • 14.30 Uhr: Akzeptanz digitaler Technologien in der Landwirtschaft mit Dr. Andreas Meyer-Aurich (ATB) und Dr. Michael Mederle (MR)
  • 15.00 Uhr: Posterpräsentation
  • 15.30 Uhr: Podiumsdiskussion – Anforderungen der Praxis an digitale Managementsysteme
  • 16.30 Uhr: Betriebsbesichtigung: Agroforstsysteme, Kompostierung, regenerative Landwirtschaft
  • 18.00 Uhr: Ende des 1. Veranstaltungstages

Veranstaltungsort: Gut&Bösel ist ein 3000 Hektar großer Land- und Forstwirtschaftsbetrieb, der durch sein Engagement für eine regenerative ökologische Land- und Forstwirtschaft überregionale Bedeutung erlangt hat. Die Betriebsbesichtigung gibt einen Einblick in die Aktivitäten und Forschungsarbeiten zur regenerativen Landwirtschaft.

Fachtagung in der Komturei Lietzen am Freitag, den 19. Juni 2026 – Blick ins Programm

Thema: Humus heute – Funktionalität im Fokus – Konsequenzen für ein Humusmanagement als Säule von Bodenfruchtbarkeit und Klimastrategie

  • 10.00 Uhr: Eröffnung und Begrüßung mit Prof. Dr. Ulrich Köpke (Vorsitzender der Fördergesellschaft Albrecht Daniel Thaer e. V.) und
    Prof. Dr. Kurt-Jürgen Hülsbergen (Vorsitzender der AG Agrar- und Produktionsökologie der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften e. V.)
  • 10.15 Uhr: Grußwort von Henrich Graf von Hardenberg (Komturei Lietzen)
  • 10.25 Uhr: Die Landwirtschaft der Komturei Lietzen – Entwicklung und Ausblick mit Marcel Budras (Komturei Lietzen)
  • 10.50 Uhr: 30 Jahre On-Farm Forschung an der Komturei Lietzen: Erkenntnisse zur Bodengesundheit – von Bodengefüge bis Kohlenstoff mit Dr. Kathrin Grahmann und Dr. Monika Joschko
  • 11.15 Uhr: Organische Bodensubstanz und Bodenfruchtbarkeit. Ältere und neueste Konzepte mit Dr. Jörg Gerke
  • 11.40 Uhr: Räumliche Variabilität von Bodeneigenschaften in Beziehung zu Pflanzenparametern mit Dr. Martin Mittermayer
  • 12.05 Uhr: Pause
  • 12.20 Uhr: Podiumsdiskussion „Humus heute“ mit Dr. Jörg Gerke, Dr. Monika Joschko, Dr. Martin Mittermayer, Moderation: Prof. Dr. Kurt-Jürgen Hülsbergen
  • 13.00 Uhr: Mittagsimbiss
  • 14.00 Uhr: On-Farm-Experiment in der Komturei Lietzen
    • Standortbeschreibung mit Prof. Dr. Wilfried Hierold
    • Demonstration des Versuchsaufbaus mit Dr. Monika Joschko
    • Bodenökologische Ergebnisse mit Dr. Monika Joschko und Dr. Kathrin Grahmann
  • 16.00 Uhr: Kaffee am Feld – Diskussion und Abschluss

Veranstaltungsort: Die Komturei Lietzen ist der letzte noch erkennbare Rittersitz des ehemaligen Templerordens, später des Johanniterordens in Brandenburg. Die Komturei Lietzen ist zugleich ein moderner landwirtschaftlicher Marktfruchtbetrieb, gelegen auf der Lebuser Platte, die von kleinräumig wechselnden Böden geprägt ist.