Wir Roggen – biologisch: Bio-Roggen im Fokus der Ernährung

Im 3. Teil der Veranstaltungsreihe dreht sich alles um den Inhalt des Roggenkorns. Von Ballaststoffen über Vitamine und Mineralstoffe bis hin zu den Spurenelementen, wird der Nutzen des Roggens auf ernährungsphysiologischer Ebene betrachtet.

Johanna Meister wird im Rahmen des Projektes RoggReis auf die Unterschiede zwischen Roggen und Reis eingehen, sowie Einblicke in die Projektentwicklungen gewähren. Mehr zum Projekt

Gast-Referentin: Johanna Meister (Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg (FÖL) e.V.)

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ILU und IFN Übergangslogo

ILU und IFN: Gemeinsam für nachhaltige Agrarforschung in Brandenburg

Erfolgreiche Forschung entsteht, wo Wissen gebündelt wird. Zwei starke Player aus Brandenburg forschen jetzt gemeinsam. Das ILU und das IFN agieren seit dem 01.01.2026 vereint.

Mit großer Freude verkünden wir die Zusammenführung des Instituts für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow e.V. (IFN) und des Instituts für Lebensmittel- und Umweltforschung e.V. (ILU) aus Bad Belzig. Gemeinsam werden neue Meilensteine in der wissenschaftlichen Landschaft gesetzt, denn aus IFN und ILU entsteht in Schönow ein Institut für nachhaltige Agrarforschung in den Bereichen Reproduktion, Tierhaltung Lebensmittel und Umwelt.

Der bestehende Forschungsstandort des IFN in Schönow bei Bernau wird durch einen modernen und funktionalen Bau erweitert, wodurch maximaler Raum für interdisziplinäre Forschung geboten wird. Mit modernster Technik ausgestattete Labore entstehen neben großzügigen Arbeitsbereichen für die künftigen wissenschaftlichen Teams. Ein Ort, an dem die Kompetenz und Erfahrung zweier erfolgreicher Einrichtungen gebündelt und für die Praxis wirksam werden.

Die beiden Institute bringen ab sofort unterschiedliche, sich hervorragend ergänzende Fachbereiche zusammen. Dieses Zusammenwirken eröffnet völlig neue Möglichkeiten für gemeinsame Forschungsprojekte, nachhaltige Innovationen und wissenschaftliche Durchbrüche. Durch die Erweiterung des Portfolios auf die gesamte Wertschöpfungskette lässt sich nicht nur die interdisziplinäre Zusammenarbeit stärken und Ressourcen bündeln, sondern die Kompetenzen beider Partner vertiefen und zugleich Alleinstellungsmerkmale weiter ausbauen. Durch diese Verbindung entstehen wertschöpfende Synergien, die unsere Position in nationalen und internationalen Forschungsnetzwerken und für die Region weiter stärken.

Die Mitarbeitenden der Einrichtungen freuen sich, ihr Wissen zu vernetzen, Ideen zu kreieren und die Entwicklung der Tierzucht, der Bioökonomie und der klimaangepassten Landwirtschaft mit Weitblick zu gestalten. Gemeinsam schlagen wir eine neue Richtung in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit ein, um neue Maßstäbe zu setzen.

Zusammen forschen, denken und entwickeln – für zielgerechte Lösungen, die verändern.